Termine - Sonstige Veranstaltungen


Programm zur 87. Landestagung in Kempten

Liebe Krippenfreunde,

die Krippenbauschule Kempten feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen. Dies haben wir zum Anlass genommen, uns für die Landestagung des Verbandes der Bayerischen Krippenfreunde in Kempten zu bewerben und freuen uns jetzt, Sie am 17. November 2018 in die älteste schriftlich beurkundete Stadt Deutschlands einladen zu dürfen.

Die Tagungsstätte „Großes Kornhaus“ befindet sich in Sichtweite zur Basilika St. Lorenz. Parkplätze für Busse und Pkws stehen in einer geringen Entfernung (Gehzeit ca. 5 - 10 Minuten) zur Verfügung. Vor der Basilika ist ein kurzzeitiger Halt zum Ein- und Ausstieg möglich. Für Gehbehinderte steht an der Südostseite der Basilika ein Personenaufzug zur Verfügung.

Die Tagungsgebühr beträgt 25,00 €. Darin sind enthalten: Tagungsunterlagen und Tagungsausweis, Mittagessen im Kornhaus, Besichtigung der Bründl-Krippe in der Krypta der Basilika St. Lorenz, Besichtigung der „Weiß’schen Krippe“ im Allgäu-Museum im Kornhaus und Stadtführung.

Tagungsprogramm

8:30 Uhr Eröffnung des Tagungsbüros im Foyer des Kornhauses (Kornplatz 1)

10:00 Uhr Gottesdienst in der Basilika St. Lorenz mit musikalischer Gestaltung durch die Nesselwanger Jodlergruppe

11:30 Uhr Begrüßung der Tagungsteilnehmer im Kornhaus durch den Vorstand und des Oberbürgermeisters und Schirmherrn Thomas Kiechle

12:15 Uhr Gemeinsames Mittagessen im Kornhaussaal

14:00 Uhr Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Verbandspräsidiums
Kaffeepause (Auszählung der Stimmzettel)
Gelegenheit zur Besichtigung der Krippen der Krippenbauschule und der Weiß’schen Krippe im Kornhaus sowie der Bründl-Krippe in der Krypta der Basilika St. Lorenz

17:00 Uhr Bekanntgabe des Wahlergebnisses

17:30 Uhr Melodien des Gospelchors Frauenzell

18:30 Uhr Abendessen im Kornhaus
danach geselliges Beisammensein im Kornhaus (ohne Programm)

Ende: 22:00 Uhr

Für Nichtmitglieder, die nicht an der Mitgliederversammlung teilnehmen, bieten wir ab 14:00 Uhr Stadtführungen inkl. Multivisionsshow in den mittelalterlichen Gemäuern der ehemaligen Erasmuskapelle an. Treffpunkt dazu auf dem Hildegardplatz vor der Basilika. Gelegenheit zur Besichtigung der Bründl-Krippe in der Krypta der Basilika (Zugang an der Nordost-Seite – nicht barrierefrei!).

Bitte Anmeldung mit dem (bereits zugesandten) Formular bis spätestens 10.10.2018.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und grüßen Sie mit einem herzlichen „Gloria“!

Brigitte Schulz-John
1. Vorsitzende


Einladung zur Mitgliederversammlung

des Verbands Bayerischer Krippenfreunde e. V.

Samstag 17. November 2018, um 14.00 Uhr im Kornhaus, Großer Komhausplatz 1

Tagesordnung:

Begrüßung und Grußworte

Geistliches Wort (Präsident)

Rückblick und Perspektiven (Präsident)

Bericht des Geschäftsführers und der Kassenprüfer

Entlastung des Vorstandes und Kassenführers

Wahl der neuen Vorstandschaft

Ehrungen

Landestagungen arn 25.11.2019 in Garmisch-Partenkirchen und 2020 ???

Anträge (bitte bis 15. September schriftlich beim Vizepräsidenten Georg Beurer einreichen)

Verschiedenes

Schlusswort

Martin Martlreiter, Präsident des Verbands Bayerischer Krippenfreunde e. V.


Wichtiges zum Datenschutz

Die neue Datenschutzgrund-Verordnung (DSGVO) der EU, die seit Ende Mai anwendbar ist, bildete ein wichtiges Thema bei der Vorstandsitzung und der erweiterten Vorstandsitzung des Verbands Bayerischer Krippenfreunde am 6./7. Juli 2018 im Exerzitienhaus St. Paulus in Leitershofen.

Entsprechende Unterlagen zur DSGVO wurden den Vorstandsmitgliedern ausgehändigt und ebenfalls den Ortsvereinen zeitnah zur Verfügung gestellt. Ein Passus daraus ist besonders wichtig, speziell für die Verbandszeitschrift: „Wer nicht mit der Veröffentlichung seiner Daten zum Thema Jubiläum, Ehrung bzw. Todesfall einverstanden ist, muss gegenüber der Geschäftsführung des Verbands widersprechen.“


Wie hälts Du‘s mit der Öffentlichkeitsarbeit?

Fortbildung des Verbands befasste sich besonders mit den Printmedien

Wer, was, wann, wo und warum? Die Fragen: Was soll ein guter Pressebericht beinhalten und was nicht? Was macht ein gelungenes Zeitungs- oder Zeitschriftenfoto aus? Wie kann man sich als (Krippen-)Verein bei den verschiedenen Medien am besten „in Szene“ setzen, ohne sich dabei zu verstellen? Vor allem diese, aber auch noch andere Thematiken beleuchtete eine ganztägige Verbands-Fortbildung zum Thema „Pressearbeit und Krippenfotografie“ am Samstag, 14. April, im Augsburger „Haus St. Ulrich“. Besonders dankbar reagierten die Teilnehmer auf aktuelle Tipps zum Umgang mit Redaktionen von Zeitung, Zeitschrift, Radio und Fernsehen. Als Referenten fungierten der erfahrene Zeitungsredakteur und Ausbilder für Jungjournalisten, Ulli Scharrer, und sein Vater Guido Scharrer, selbst gelernter Redakteur und Schriftleiter des Bayerischen Krippenverbands. Die hochinteressierte, kleine Gruppe wurde von Vizepräsident Georg Beurer begrüßt, der für die äußere Organisation der Tagung sorgte.

Um Verständnis für die Arbeitsweise von Redaktionen warb Ulli Scharrer und erzählte Spezielles. In den Pressealltag gab er Einblicke und vor allem Tipps, auf was ein Redakteur „anspringt“, der im Alltag für eine Vielzahl von unterschiedlichen Vereinen zuständig ist. Neben der Kontaktpflege zur Presse, der Vorstellung eines hilfreichen „Waschzettels“, der Journalisten schon einmal die Grundinformationen über einen Verein oder eine Veranstaltung vermittelt, lag ihm viel daran, die Praxis anschaulich einzubeziehen. Zum Beispiel bei der Themenfindung, damit ein (Krippen-)Thema einmal ganz anders und damit interessant für den Leser größer präsentiert wird.

Die einzelnen Pressetexte wie Meldung, Bericht, Reportage und die Mischform Feature wurden vorgestellt und Tipps und Anregungen für Fotos gegeben. Diese besitzen zusammen mit einer griffigen Überschrift eine „Lasso-Funktion“, die bei eingereichten Texten erst die Lesemotivation bei der Redaktion und dann vor allem beim Leser steigern sollen.

Fehler bei Texten leicht zu vermeiden

Konkretes zur Zeitschrift „Der Bayerische Krippenfreund“ brachte Guido Scharrer auf den Punkt. Dabei sollte man auch dem journalistischen Prinzip „vom Großen zum Kleinen“ folgen. Der Referent gab viele Hinweise auf mögliche Fehler, die man leicht vermeiden kann. Zu den Empfehlungen gehörten beispielsweise: Die soziale Zusammensetzung und die Altersstruktur der Leser beachten, den (möglichst nicht zu trockenen) Schreibstil auf den Inhalt abzustimmen oder nicht nur Texte zur Vereinstätigkeit, sondern auch zu Krippenkultur allgemein zu verfassen. Auch müsste man sich bei vielen Texten an der Aktualität orientieren (z.B. nicht erst nach einem Jahr einen Nachruf einsenden), den Charakter der Vierteljahreszeitschrift beachten (Redaktionsschluss im Auge haben), nicht überlange Artikel (im Normalfall höchstens bis zu ca. 8000 Anschlägen) verfassen und vor allem die Wichtigkeit und Qualität der Bilder (werden vom Leser zuerst beachtet und oft um ein Vielfaches mehr als Texte). Besonders am Herzen lag dem Schriftleiter, dass neben Krippen und besonderen Vereinsaktivitäten auch andere Themen behandelt würden: etwa Christkindl, Klosterarbeiten, Heilige Gräber und Kalvarienberge, beispielsweise aber auch das Gestalten von Palmbüscherln oder Christbaumschmuck, nicht zuletzt besondere Vereinsaktionen.

Jederzeit konnten die Teilnehmer auch Fragen stellen oder Meinungen äußern. Mit zwei Texten sollte man sich zunächst unmittelbar auseinandersetzen, begleitet von der Moderation der Referenten. So wurde ein störend aufgeblähter Text (mit zahlreichen unnötigen „Füllwörtern“ und Informationen, die für die gesamte Leserschaft gar nicht wichtig sind) analysiert. Dem wurde zum gleichen Ereignis eine Art Mustertext gegenübergestellt. „Genauso ist es immer“, kommentierte spontan ein Teilnehmer zum ersten Textbeispiel und lobte dann das zweite. Auch ein knapper Exkurs zum Presse- und Urheberrecht schloss sich an.

Tipps für gute Krippenfotos praktizieren

Anschließend konzentrierte sich die Fortbildung auf das Thema Fotografie. Man müsse sich immer bewusst machen, so simpel es klinge: Fotografieren ist Aufzeichnen von Licht! Für gute Krippenaufnahmen gebe es mehrere Grundvoraussetzungen: „Heirate dein Stativ“ (viele Vorteile: nicht zu körnig, nicht verwackelt, Bildausschnitt besser regulierbar usw.), Blitzen möglichst vermeiden (störende Schatten, abnehmende unnatürliche Helligkeit usw.), wenn irgendwie machbar nicht durch die Vitrinenscheibe fotografieren (unliebsame Lichteffekte usw.) oder Farbverfälschungen so gut es geht ausschließen (Gelbstich, „discohafte“ LED-Effekte usw.). Ein Fotoausschnitt von wenigen, aber wichtigen Figuren sei für die Öffentlichkeitsarbeit meist viel wirkungsvoller als ein Gesamtbild mit einer Vielzahl von Figuren. Der Schriftleiter riet auch dazu, stets auf Vordergrund und Hintergrund zu achten (Problem der Tiefenschärfe) oder die Blende geringfügig – zur Erhöhung der mystischen Wirkung vieler Krippenszenen – dunkler einzustellen. Wenn man die eine oder andere Figur zum Fotografieren eigentlich umstellen oder entfernen solle (Krippen werden nicht primär für das Fotografieren aufgebaut), müsse man recht behutsam handeln und möglichst vorher den Krippenaufsteller kontaktieren. Und nicht zuletzt müsse eines klar sein: Gute Krippenfotos können nicht gelingen, wenn man ein normales Handy verwendet und einfach „draufhält“.

Per Beamer wurden dann mit vielen mehr oder minder „verbesserungswürdigen Fotos“ diese Ratschläge im gegenseitigen Gespräch mit den Teilnehmern demonstriert und diskutiert.

Die Fortbildung, die sich natürlich nur auf das Wichtige beschränken konnte, endete mit dem Verteilen von Informationsblättern (können bei Interesse bei der Redaktion der Verbandszeitschrift per E-Mail angefordert werden). Und ziemlich entscheidend könnte der herzliche Appell des Schriftleiters gewesen sein: „Lassen Sie sich nicht entmutigen! Suchen Sie sich von unseren Tipps zunächst nur das heraus, was für Ihre eigene Situation und Möglichkeit zutrifft.“

Guido und Ulli Scharrer


Von Angeboten bis zu Zuschüssen

Wichtiges aus der Vorstandssitzung des Verbands Bayerischer Krippenfreunde

Dem Thema „Freude“ widmete Verbandspräsident Martin Martlreiter sein geistliches Wort und leitete damit die Vorstandssitzung am 9. und 10. Februar im Exerzitienhaus St. Paulus in Leiterhofen ein. Dazu passte bestens die anschließende Verlesung von Dankes riefen zum Buch „Jahreskrippen“, das zum 100-jährigen Verbandsjubiläum erschienen ist. Auch Neumitglieder werden es im Jahr 2018 zu Weihnachten kostenlos erhalten. Zusätzlich wird es zum Verkauf angeboten, mit sehr günstigen Bedingungen für die Krippenvereine.

Martin Martlreiter und Vizepräsident Klaus Porten bedankten sich nochmals für die gelungene Organisation der Landestagung. Besonders wurde gewürdigt, dass der Ortsverein Ichenhausen für Günzburg kurzfristig eingesprungen ist. Auf die nächste Landestagung an Samstag, 17. November, in Kempten wurde nochmals hingewiesen. Genaueres darüber wird im September-Heft zu lesen sein. Für weitere Landestagungen waren schon Orte im Gespräch.

Kandidaten für die Vorstandschaft im Verband

Bekanntlich wird in Kempten die Verbandsvorstandschaft neu gewählt. Wie früher schon beschlossen, konnten sich inzwischen bereits etliche Kandidaten melden, die in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift kurz vorgestellt werden. Ein Formular dazu war jedem Ortsvorsitzenden zugeschickt worden. Weitere Kandidaten können sich bei der Obmännertagung am 7. Juli in Leitershofen und auch noch bei der Landestagung vorstellen.

Geschäftsführerin Sandra Ellenrieder erläuterte die Jahresrechnung 2017 und den Haushalt für das Jahr 2018. Auch Ehrungen wurden erörtert. Vizepräsident Georg Beurer betonte, dass 2018 keine internationale Krippenwallfahrt stattfindet. Außerdem wurde mitgeteilt: Elfriede Lutz führt in Zusammenarbeit mit dem Vereinskassier Karl Liepert das Verbandsarchiv in Günzburg fort. Hier können auch Unterlagen von fast allen Ortsvereinen eingesehen werden, die Beisitzer Manfred Weber gesammelt hat. Gesucht wird zusätzlich auch eine Person (z.B. ein ehemaliger Archivar), die das Verbandsarchiv professionell erfassen kann.

Krippe als Weltkulturerbe?

Über die Situation der UN-FOE-PRAE (Weltkrippenverband) berichtete Klaus Porten. 2020 findet der Weltkrippenkongress in Aachen statt, 2024 ist er für Sevilla geplant. Die Absicht, die Krippe als Weltkulturerbe eintragen zu lassen, wird weiter verfolgt.

Außerdem informierten verschiedene Tagungsteilnehmer u.a. darüber: Neu hat sich der Krippen- und Kapellenverein St. Ägidius in Abensberg mit etwa 35 Mitgliedern dem Verband angeschlossen. Seit kurzem ist der Verband dem Förderverein Kloster Wettenhausen beigetreten, wo ein Krippenmuseum entstehen soll. Mehrere Vorstandsmitglieder hatten Grußworte bei Vereinsjubiläen überbracht. Im Krippenmuseum Oberstadion wurden 50 Audio-Guides angeschafft, in Klüsserath hat man sich zu den Erläuterungen im Krippenmuseum für den QR-Code entschieden.

Nicht zuletzt wurden die Zuschüsse zu Landestagungen erörtert und Themen zur Verbandsfortbildungen vorgeschlagen, die in Krippenbauschulen stattfinden könnten. Favorisiert wurde das Thema Krippenbotanik.

Guido Scharrer


Informationen zur Digitalisierung der Krippenhefte

Es gibt immer wieder Anfragen von Krippenfreunden zur Digitalisierung der Krippenhefte
und zum Zugriff dazu.

Bei der Landestagung in Fulda 2017 haben die Vereinsvorsitzenden einen USB-Stick vom Verband bekommen, auf welchem alle Hefte sind, angefangen von 1917. Des Weiteren befinden sich auf dem Stick eine Handlungsanleitung sowie ein Suchprogramm (copernicdesktopsearch). Damit kann man in allen Heften nach Eingabe eines Suchwortes sehr schnell und einfach recherchieren.

Die Vereinsvorsitzenden sind angehalten, Interessierten diesen Stick auszuleihen, damit die Daten auf den eigenen PC kopiert werden können, was für die Recherche erforderlich ist. Es besteht auch die Möglichkeit, die Hefte von einer Cloud herunter zu laden. Hierzu bedarf es der Zugangsdaten und des Passwortes. Auch diese können bei den Vereinsvorsitzenden, die sie ebenfalls erhalten haben, erfragt werden. Sie sollen nicht der weltweiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.

Bei weiteren Fragen kann man sich auch an den Vizepräsidenten Klaus Porten, E-Mail kporten@gmx, Telefon 06507 993056, wenden.


„Sinnlichkeit, Kreativität und Menschlichkeit“

100-jähriges Jubiläum und 86. Landestagung des Bayerischen Krippenverbands

Nahe am „Geburtsort Hochwang“ in der heutigen Gemeinde Ichenhausen, unweit vom „Gründungsort Günzburg“ und damit mitten im „Schwäbischen Krippenparadies“ feierten 350 Krippenfreunde am 24./25. November das hundertjährige Jubiläum des Verbands und zugleich die 86. Landestagung. Die verschiedenen Veranstaltungen in Ichenhausen wurden besonders von
einer reichhaltigen und qualitätsvollen Krippenausstellung des Ortsvereins unter Leitung von Michael Metz begleitet. Das Pontifi kalamt hielt der Regensburger Bischof Dr. Rudolf Voderholzer in Konzelebration mit zahlreichen Geistlichen.

„Zur Krippe her kommet“, leitete der Bischof seine Festpredigt am Samstag in der Pfarrkirche St. Johannes ein. Gottes Sohn sei unter menschlichen Bedingungen geboren worden. Mit der Krippe würden alle Sinne angesprochen und ihre Tradition und Konkretheit gehöre zur christlichen Bilderwelt. „Krippenkunst ist ein Schnittpunkt, wo die verschiedenen Traditionen christlicher Kunst zusammenkommen“, hob Dr. Voderholzer hervor. Aber es gebe nicht nur die Weihnachtskrippe und die Passionskrippe. Der Bischof gestand, ihm seien die Jahreskrippen ans Herz gewachsen. Krippen bildeten vor allem ein Element des persönlichen Glaubens und der Evangelisierung. Deshalb dankte der Bischof ganz herzlich den Krippenfreunden, speziell dem Verbandspräsidium, für ihr Engagement. Sie investierten Liebe, Phantasie und Leidenschaft. „Die Krippe braucht man im Zwielicht des Weihnachtsrummels“, der bis an die Grenze des Erträglichen gehe. Zusammenfassend betonte Dr. Voderholzer. Er sei fest davon überzeugt: „Die Krippe hat Zukunft, da sie den Menschen in seiner Sinnlichkeit, Kreativität und Menschlichkeit anspricht“.


Wer kandidiert für die Vorstandschaft?

Bei der nächsten Landestagung am 17. November 2018 in Kempten finden turnusgemäß wieder Neuwahlen zur Verbandsvorstandschaft statt. Bereits im Juni-Heft des „Krippenfreunds“ können sich bisherige Vorstandsmitglieder und neue Kandidaten kurz vorstellen, später auch noch bei der erweiterten Vorstandssitzung am 7. Juli in Leitershofen sowie bei der Landestagung selbst. Auch Einzelmitglieder können kandidieren.


Lehrgänge für Kursleiter in Kempten und Klüsserath

Die Kursleiterlehrgänge im Auftrag des Verbandes werden auch im Jahr 2018 weitergeführt. Seinen Mitgliedern gewährt der Verband Bayerischer Krippenfreunde jeweils einen Zuschuss von 100,- €. Der erfolgreiche Besuch des vierten Kursabschnittes schließt mit der Ernennung zum Krippenbaumeister ab.

Kempten

Folgende Meisterkurse finden an der Krippenbauschule Kempten, Kleiner Kornhausplatz 1, 87439 Kempten, statt: 12. bis 16. März 2018, 9. bis 13. April 2018 und 1. bis 5. Oktober 2018, jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr (mit einer Stunde Mittagspause). Näheres kann auf der Homepage www.krippenbauschule-hobbyschnitzer-kempten.de im Interneterfahren werden. Dort stehen auch ein Kursbelegungsplan sowie weitere Kurse.

Klüsserath

Die Teilnehmer sollen befähigt werden, in ihren Ortsvereinen selbst Krippenbaukurse zu leiten. Sie erhalten neben Grundkenntnissen weiterführende theoretische und praktische Kenntnisse zum Krippenbau. Die Kursleitung ist darauf bedacht, dass keine Einheitskrippen entstehen. Bei Heimatkrippen sollen die Kursteilnehmer die für ihre Gegend typischen Krippen bauen.

Das Kursprogramm umfasst vier Ausbildungsabschnitte: 1. Grundkenntnisse zum Bau verschiedener Modelle mit unterschiedlichen Materialien (Mauern, Erker, Fenster, Türen, Brunnen, Landschaftsteile mit Bachlauf und Brücke), Fassen der Modelle, Krippenbotanik. 2. Bau einer orientalischen Krippe in einem bestimmten Maßstab. 3. Bau einer heimatlichen Krippe in einem bestimmten Maßstab. 4. Selbständiger Bau einer Krippe nach eigenen Vorstellungen mit Abschluss als Krippenbaumeister. Zu den Kursabschnitten gibt es eine theoretische Einführung zum Krippenbau.

Der Kursleiterlehrgang findet in der Krippenbauschule vom 23. bis 27. Juli 2018 täglich von 8.00 bis 18.00 Uhr statt. Die Kursgebühren betragen 180,- €.

Es werden auch weitere Kurse angeboten, zum Beispiel ein „Kurs zum Bau perspektivischer Krippen“ mit Kursleiter Antonio Pigozzi (Italien). Informationen finden sich unter der Homepage www.krippenverein.de

Auskünfte und Anmeldungen an:

Klüsserather Krippenfreunde, Hauptstr. 83, 54340 Klüsserath, Tel. (06507) 993056, Internet www.krippenverein.de, E-Mail kporten@gmx.de



Neues Buch des Krippenverbands zum Jubiläum

Für jedes Mitglied kostenlose Zusendung – Zusätzliche Bestellungen möglich

Cover des Buchs "Jahreskrippen"

Genauere Angaben: ISBN 978-3-931578-38-1, Format 29,5 x 21,5 cm, Hardcover, 150 Seiten, über 200 farbige Abbildungen zum Teil ganzseitig, Verlag Beck, Straubing 2017, Euro 16.80 (plus Versandkosten). Erhältlich im Buchhandel oder beim Verband Bayerischer Krippenfreunde e.V., Pfarrplatz 10, 84130 Dingolfing, E-Mail dingolfing_pfarrer@kirche-bayern.de

Rückseitiger Informationstext:
Was sind Jahreskrippen? Was bedeuten sie? Was bewirken sie?
Vielschichtige Antworten gibt erstmals dieses reichbebilderte Buch zum 100. Jubiläum des Verbands Bayerischer Krippenfreunde.
Jahreskrippen gestalten abwechselnd Szenen aus dem Leben Jesu Christi, aber auch anderes aus dem Alten und Neuen Testament, aus Heiligenlegenden und Brauchtumsfesten. Mit 22 Beispielen aus Bayern, informativen Texten und eindrucksvollen Fotos erläutert und illustriert das Buch die Formen und Funktionen von Jahreskrippen aus mehreren Jahrhunderten.
Drei Aufsätze beleuchten aus historischer, psychologischer und theologischer Perspektive das Thema mit dem Fazit: Die Jahreskrippen verdienen künftig noch eine größere Beachtung in der bayerischen Krippenkultur.

Auch ein längerer Aufsatz zur 100-jährigen Verbandsgeschichte und Informationen zu Ortsvereinen sind enthalten.

Achtung: Jedes Verbandsmitglied erhält das Buch, das Ende November erscheint, kostenlos zugeschickt. Weitere Bestellungen für Geschenke usw. sind möglich. Vereine und andere Institutionen bekommen ab zehn Stück günstige Sonderpreise und dazu eine Rechnung. Zusendungen auf Kommission sind nicht möglich. Weiteres auf Anfrage.


Mit engagierter Passion für Passionskrippen

Zur Fortbildung „Passionskrippen“ des Verbands Bayerischer Krippenfreunde

Was sind denn Passionskrippen? Auch mancher eingefleischte Krippenfreund weiß mit diesem Begriff nichts oder nicht viel anzufangen. Dargestellt wird das Leiden, Sterben und die Auferstehung Christi, also Szenen vom Palmsonntag bis Ostermonat. Große Unterschiede ergeben sich damit zu den weitaus beliebteren Weihnachtskrippen, aber die „Fastenkrippen“ bieten zahlreiche neue Möglichkeiten für den Krippenbauer. Mit dieser Thematik in Theorie und Praxis beschäftigte sich intensiv die Fortbildung des Verbands Bayerischer Krippenfreunde, die am 7. und 8. April in und um Bamberg stattfand und von Schriftleiter Guido Scharrer und Vizepräsident Georg Beurer organisiert wurde.

„Ich wünsche für den Kurs viele Begegnungen und die wachsende Freude am Krippenbau und der -pflege“, betonte Präsident Martin Martlreiter in einem Grußwort. Ein weites Feld der Krippenkultur könne mit den Passionskrippen erschlossen werden. Hervorgehoben wurde: „1. Es ist wichtig, dass der biblische Befund gegeben ist. 2. Wir müssen immer darauf achten, was kann dargestellt und präsentiert werden, welche Themen sind dafür geeignet. 3. Das Thema Passionskrippen muss für unsere Zeit auch gedeutet werden, weil im Krippenbau eine Engführung auf Weihnachten dominiert. 4. Passionskrippen haben einen legitimen Platz in der Krippenkultur.“

Schon seit dem 16. Jahrhundert

Grundsätzliches versuchte Moderator und Schriftleiter Guido Scharrer im Detail zu klären. Nach einer differenzierten Begriffsanalyse wurde die Entwicklung erläutert. Es gebe schon bei frühesten Krippen im 16. Jahrhundert Hinweise auf Figuren zur Passion. Sie wurzelten vor allem in Passionsspielen, Karfreitagsprozessionen, Kalvarienbergen und Passionsaltären. Besondere Beliebtheit und durchaus weite Verbreitung hätten Passionskrippen im 18. und 19. Jahrhundert in Tirol, aber auch in Bayern erreicht. Speziell nach dem Zweiten Vatikanischem Konzil (1962-65) seien Passionskrippen ziemlich in Vergessenheit geraten, lebten aber in den letzten Jahrzehnten wieder auf. Der Referent schilderte kurz auch verwandte Erscheinungen wie Kreuzwege und Heilige Gräber.

Ausführlich zeigte Scharrer die Unterschiede zwischen Weihnachts- und Passionskrippen auf. Die einen wirken beispielsweise meist lieblicher und phantasievoller und orientieren sich an Freude und Gefühl, die anderen sind dramatischer und realistischer gestaltet und zielen mehr auf Sinnsuche und Beschäftigung mit dem Glauben ab. Passionskrippen bereiten zwar eher Probleme bei der Gestaltung und Anschaffung von Figuren, regen aber – speziell bei der Architektur – häufig zu größerer Kreativität an und ermöglichen eine noch reichlichere Fülle an Szenen, bis zu 30 und darüber. Ausstellungen von Passionskrippen können mit anderen religiösen Passions- und
Osterobjekten (z.B. Palmesel, Arma-Christi-Kreuze, Skulpturen und Ostereiern) oder dem Besuch von Heiligen Gräbern kombiniert werden. Abschließend illustrierte der Schriftleiter die Fülle von Passionsdarstellungen mit Fotos zu Passionskrippen aus ganz Bayern.

Weihnachtskrippen „umfunktionieren“

„Als ein Mann der ersten Stunde nach 27 Jahren Ausstellungsdauer“ zu Passionskrippen informierte Wilfried Kuntke (Bamberg) über seine Erfahrungen und gab vielseitige praktische Hinweise. Ein Großteil der Vereinsmitglieder sei damals skeptisch gewesen, „Neuland“ zu betreten. Unterstützt durch Kontakte zum Missionshandel, Kauf fremder Krippen und Ausleihe bei Freunden sei der Anteil der eigenen gebauten Krippen stetig gewachsen. Wichtig zur Gestaltung seien vor allem Beiträge im „Krippenfreund“, Bildbände über große Künstler, alte Reisebeschreibungen, sakrale Kunstwerke in Museen und Kirchen und besonders die Bibel gewesen. Orientalisch bekleidete bewegliche Figuren aus der Weihnachtskrippe hätten sich oft auch für die Passionskrippe geeignet, wenn man dazu als erstes einen erwachsenen Jesus erwerbe. Weitere Szenen würden durch zwei Soldaten möglich. Auch Kulissenteile könne man oft umfunktionieren. Kuntke betonte: „Natürlich ist die Gestaltung dem Geschehen anzupassen und erfordert vom Krippenbauer viel Kenntnis der Bibel, ein Auseinandersetzen mit der Landschaft des alten Israel und ein Sichhineindenken in die Zeit, in der Jesus gelebt hat.“ Die Vielzahl der Darstellungen ermögliche dem Krippenbauer, „aus dem Vollen zu schöpfen und seiner Phantasie und Kreativität freien Raum zu lassen, ohne jedoch den Boden der Bibel zu verlassen“. An Einzelbeispielen schilderte der Referent viele konkrete Veränderungen bei Passionsausstellungen im Lauf der 27 Jahre.

Wunderschönes, Ergreifendes und Erfüllendes

Begeistert erzählte Kuntke von den Besuchern. Zwar habe ihre Zahl nur etwa 15 Prozent im Vergleich zu den Weihnachtsausstellungen betragen. Aber diese „bejahenden Besucher“ seien eine große Bereicherung und ein beglückendes Erlebnis gewesen: meist noch nicht vom Glauben abgewandt, bibelkundig und also mit dem Thema vertraut, sachlich kritisch. Es hätten sich „befruchtende Gespräche und Diskussionen“ entwickelt, mit denen Aussteller und Besucher „ihr Wissen und ihr Krippenverständnis vervollkommnen konnten“. Im Bewusstsein der Öffentlichkeit und des Handels (dazu wurden etliche Firmen genannt) sei das Interesse an der Passionskrippe deutlich angestiegen.

„Wir wollen hier einen Denkanstoß und Ermutigung geben für andere, es auch einmal mit einer Passionskrippe zu versuchen oder einmal eine Ausstellung zu wagen. Oder in einer Weihnachtsausstellung eine bis zwei Fastenkrippen zu platzieren,“ fasste der Referent zusammen und hob hervor: „Die Arbeit mit Fastenkrippen ist etwas Wunderschönes, Ergreifendes und Erfüllendes, ein Angebot und Geschenk der Bibel an den Krippenbauer, das dieser nicht ausschlagen sollte.“

Der Veranstaltungsort wechselte am Samstag von einem Hotel in Kemmern nach Bamberg in die Kapelle des Förderzentrums für Hörgeschädigte und dann in die Maternkapelle. Schriftleiter Guido Scharrer referierte zunächst über das „Wiederaufleben der Heiligen Gräber“, in gewisser Art auch Passionskrippen, und zeigte dazu viele Fotos zu Beispielen in Bayern.

Intensive Gespräche mit Besuchern

Anschließend demonstrierten Siegfried und Gerhild Schmeller, dass Passionsszenen im weiteren Sinn fast eine „halbe Jahreskrippe“ bilden können. Dies bewiesen beeindruckende Dias von der vorbildlichen Jahreskrippe in Bad Tölz (früher in Haar) und auch von den Krippen-Ausstellungen „Credo - unser christliches Glaubensbekenntnis“ und „Rosenkranz“. Dazu hatte die Familie Schmeller in ihrem Buch „Krippen verkünden das Leben Jesus“ überzeugend geschrieben: „Das Zusammenspiel von Choreografie, Körperhaltung, Sprache der filigranen Hände [die Figuren stammen von Bildhauer Josef Hien aus Ottobrunn], des Gesichtausdrucks, Szenerie und nicht zuletzt die unterstreichende Lichtstimmung ermöglichen dem stummen Material die Verkündigung.“ Zur Passion beginnen die Szenen der Jahreskrippe mit „Der Auferweckung des Lazarus“ und zeigen beispielsweise auch „Jesus als Sieger über Tod und Teufel“, „Jesus als Gärtner“, „Die Erscheinung am See“ oder „Da gingen ihnen die Augen auf“. „Viele, viele Besucher“ seien zu den Ausstellungen gekommen, bei denen intensive Gespräche geführt wurden, denn „ein Bild möchte ein Stück des Glaubens erzählen“.

Die informative und vielschichtige Tagung endete mit dem Besuch der Bamberger Passions-Krippenausstellung, die 35 unterschiedlichste Darstellungen präsentierte. Hoch willkommen waren Kaffee und Kuchen, die von örtlichen Krippenfreunden spendiert wurden. Vor und nach der Fortbildung konnte man auch noch die Ausstellung „ ... und die Welt ward erlöst!“ in Forchheim mit Passionskrippen von Karl-Heinz Exner besichtigen.

Guido Scharrer


Bitte an Ortsvereine: Materialien für Verbandsarchiv


Um das Verbandsarchiv zu erweitern, sind wir auf die Hilfe aller Krippenvereine im Verband angewiesen. Für verschiedenste Gelegenheiten – auch im Hinblick auf das Verbandsjubiläum 2017 – ergeben sich gegenseitige Vorteile:

Was hätten wir gerne von jedem Ortsverein? (möglichst mit genauer Datierung)

• Protokolle von Vereinsgründungen und Satzungen

• Protokolle mit Aussagen zur Verbands-Mitgliedschaft

• Festschriften

• Zeitungsberichte

• Texte zu Ehrungen von verdienten Mitgliedern

• Fotos, Plakate, CDs u. ä.

Diese Aufgabe wurde Manfred Weber, Beisitzer der Vorstandschaft, übertragen. Er ist zu erreichen: Tel. 07357-2646, Handy 0151-19426071, E-Mail bmwad@t-online.de, 89613 Oberstadion, Graf-Wilhelm-Str. 9.


Hinweise zur Haftpflichtversicherung des Verbands

Seit acht Jahren hat der Verband Bayerischer  Krippenfreunde eine Haftpflichtversicherung für alle Mitglieder beim Versicherungsbüro Gassenhuber (Grünwald) abgeschlossen. Darüber referierte Versicherungsfachwirt Günter Kerscher am 20. Juli bei der erweiterten Vorstandssitzung in Stadtbergen-Leitershofen und verteilte dazu ein Informationsblatt mit den wichtigsten Inhalten:

„Gegenstand der Versicherung: Versichert ist die gesetzliche Haftpflicht des Verbands/Vereins aus der Durchführung seiner satzungs- bzw. verfassungsgemäßen Aufgaben, insbesondere aus
•der Durchführung von Krippenausstellungen mit allen Vor- und Nacharbeiten
•der Durchführung von Schnitzkursen, Krippenbaukursen
•der Durchführung von Veranstaltungen, Vorträgen, Vereinsversammlungen, Besichtigungen und ähnlichen
•der Durchführungen der Öffentlichkeitsarbeit

Versicherte Personen: Versichert ist der Verband/Verein als juristische Person. Versichert sind außerdem
•alle Funktionäre
•alle Mitglieder
•alle Helfer und sonstige neben- und ehrenamtlich Tätigen bei Ausübung von Tätigkeiten für
den Verband/Verein.

Deckungssummen: 5.000.000 EUR pauschal für Personen- und/oder Sachschaden, 50.000 EUR für Vermögensschäden, 3.000.000 EUR pauschal für Personen- und/oder Sachschäden (bei Schäden bei öffentlichen Veranstaltungen).

Besonderheiten: Der Versicherungsschutz gilt weltweit. Eingeschlossen sind Schäden an für Vereinszwecke gemieteten, geliehenen oder sonst überlassenen Sachen bis 300.000 EUR für Immobilien und 5.200 EUR für bewegliche Sachen (ausgenommen Zelte, Kraftfahrzeuge aller Art und Fahrräder). Versichert ist das Abhandenkommen fremder Schlüssel bis 2.500 EUR. Von jedem Schaden hat der Versicherungsnehmer 10 %, mind. 50 EUR, höchstens 500 EUR, selbst zu tragen.“

Das Versicherungsbüro wird dem Verband ein Angebot unterbreiten, in dem die Höhe der Schlüsselverlustversicherung auf 15.000 EUR angehoben wird. Auch ein Merkblatt zur Versicherung von Krippenausstellungen, um die sich jedoch die einzelnen Vereine selbst kümmern müssen, wurde an die Ortsvorsitzenden verteilt. Bei Fragen kann man sich an das Büro Gassenhuber GmbH, Postfach 1114, 82025 Grünwald, Tel. (089) 641895-18, Fax (089) 641895-15, E-Mail gassenhuber@t-online.de wenden.

Guido Scharrer


Wer ist zuständig für was?


Neben den üblichen Aufgaben der Vorstandschaft (vgl. Satzung auf der Homepage) sind auch einige spezielle Aufträge teilweise neu verteilt worden. Um Irrläufern oder Umwegen vorzubeugen, bitten wir – im gegenseitigen Interesse – Folgendes zu beachten. Ausschließlich zuständig:

  • Beitritt Verband, Änderungen von Adressen (auch für die Homepage) u.ä.: Geschäftsführerin Alexandra Ellenrieder
  • Redaktionelles Zeitschrift, Redaktionelles (außer Personalien) Homepage: Schriftleiter Guido Scharrer
  • Inserate Zeitschrift: Vizepräsident Klaus Porten

Die genauen Anschriften finden sich fast alle im Impressum auf der vorletzten Seite des „Krippenfreundes“ und auf der Verbandshomepage.


Aktualisierung Vereins-Vorstellung auf der Verbands-Homepage


Eine nicht oder nur nachlässig aktualisierte Homepage ist oft nur halb so viel wert. Wir bitten, besonders manche Vereins-Kurzvorstellungen auf der Verbandshomepage – auch in Ihrem Interesse – auf den neuesten Stand zu bringen. Meist ist nur die Änderung einer Zahl oder zum letzten Satz der Vereinsgeschichte nötig. Bitte melden Sie Neuerungen oder Fortentwicklung immer möglichst bald an die Redaktion der Zeitschrift. Danke!


Wer hat alte "Krippenfreunde"?


Um das Archiv des Verbands der Bayerischen Krippenfreunde zu ergänzen, werden die Nummern 1 bis 101 der Zeitschrift gesucht. Der "Bayerische Krippenfreund" (teilweise auch unter etwas anderem Titel) erscheint seit der Verbandsgründung, also seit 1917. Wer kann kostenlos oder auch gegen Gebühr alte Nummern abgeben? Das Verbandsarchiv wird betreut von Elisabeth Lutz, Ulrichstraße 10, 89312 Günzburg, Tel. 08221/4654, Fax 08221/8190, E-Mail lutzjos@t-online.de



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