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besondere Aktivitäten:
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Das vielfältige Programm umfasst monatlich eine spezielle
Veranstaltung, vor allem Kurse, Vorträge und Fahrten. Jeweils
donnerstags treffen sich Mitglieder zu einem Werkabend.
Außerdem sind die Krippenfreunde maßgeblich am Straubinger
Krippenweg beteiligt, der jedes Jahr über verschiedene Stationen
durch die Innenstadt führt.
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Geschichte:
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Im Januar 1997 gründeten sich die Straubinger Krippenfreunde als
neue Untergruppe des Bayerwaldvereins. Sie wollen die einheimische
Krippentradition fortführen, zumal Straubing als die Krippenstadt
Niederbayerns gilt. Die Leitung übernahm Guido Scharrer.
Spontan traten dem einzigen Krippenverein Niederbayerns zahlreiche
Mitglieder bei. Als besondere Ziele will man den Krippenbau pflegen,
Kenntnisse über das Brauchtum vermitteln und regionale Krippen
näher erfassen.
Die wirkungsvollste Attraktionen – neben kleineren Ausstellungen in
Niederbayern und Oberösterreich – bildeten jedoch drei
überregionale Ausstellungen im Herzogschloss, die jeweils mehrere
Wochen dauerten, vom Bayerischen Nationalmuseum München und dem
Straubinger Kulturamt und dem Amt für Tourismus unterstützt
wurden und Tausende von Besuchern anlockten. 1997/98 wurden
niederbayrische Krippen gezeigt, 2002/03 Krippen aus Niederbayern,
Oberösterreich und Tschechien, 2007/08 Krippen aus Alt- und
Neubayern. Die Objekte – von der volkstümlichen Darstellung bis
zur künstlerischen Gestaltung – stammten aus vier Jahrhunderten.
Im November 2002 fand die Landestagung des Verbands Bayerischer
Krippenfreunde in Straubing statt.
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