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besondere Aktivitäten:
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Die
Mitglieder widmeten sich bisher in erster Linie der selbstgestalteten,
alpenländischen Hauskrippe. Seit einigen Jahren fördert die
Vorstandschaft besonders auch die Vereinstätigkeit mit Kindern und
Jugendlichen. Beginnend mit Schülerkursen wurde ab 2008 bereits
mit Vorschulkindern in Kindergärten gearbeitet. Aus vorbereiteten
Elementen konnten die Kinder ihre Krippen aufbauen und gegossene
Figuren selbst bemalen. Auch bei den Erwachsenen können Kinder und
Jugendliche an Krippenbaukursen der Eltern teilnehmen. Die Zahl
jüngerer Mitglieder hat sich dabei erfreulich gesteigert.
Die Krippenfreunde veranstalten in Nesselwang Ausstellungen und
Krippenwege. Damit lassen sich die vielseitigen Begabungen der
„Krippeler“ am besten demonstrieren. Das Kursprogramm: Krippen bauen
(heimatlich, orientalisch, aber auch nach neuzeitlichen Ideen); Figuren
schnitzen, gießen, bekleiden und fassen; Hintergründe malen;
Krippenbotanik und Zubehör gestalten.
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Geschichte:
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Die
Krippentradition ist im Allgäu sehr alt und als „Krippala
luege“ bekannt. Der gegenseitige Krippenbesuch war außerdem
„grenzüberschreitend“ bis nach Tirol üblich. 1927 wurde der
erste Krippenverein, der auch dem Landesverband angehörte,
gegründet. Allerdings überstand er die das Dritte Reich und
den Krieg nicht.
Nach verschiedenen Anläufen gründete sich 1992 der Verein
„Krippenfreunde Nesselwang e.V.“
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