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besondere Aktivitäten:
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Geprägt
wird das Vereinsleben durch die monatlichen Vereinsabende (jeweils am
2. Dienstag des Monats), mit Vorträgen über
krippenspezifische Themen, aber auch über Kultur, Natur und
Reisen. Mit Busfahrten wird Kontakt zu den Krippenfreunden der
umliegenden Länder gehalten und zur Weihnachtszeit die Tradition
des "Kripperlschaun" gepflegt. In der umfangreichen Bibliothek findet
man Zeitschriften und Bücher, die immer wieder Anregungen und
Ideen für neue Arbeiten und Aktivitäten vermitteln. Unter
fachkundiger und geschulter Leitung werden in der vereinseigenen
Werkstatt folgende Kurse angeboten: Krippen bauen,
Krippenhintergründe malen, Krippenfiguren schnitzen,
Krippenfiguren bekleiden, Klosterarbeiten, Krüllarbeiten,
Wachsmodel gießen, Heiligenscheine aus Messing basteln,
Marmorieren, Palmen herstellen.
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Geschichte:
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Am
12. November 1917 gründete der Franziskaner Pater Odorich Heinz
mit Unterstützung von Pfarrer Burger, dem Gründer des
Verbands Bayerischer Krippenfreunde, die Ortsgruppe München. Zu
den Gründungsmitgliedern zählten honorige Münchner
Bürger wie der Kunstmaler Gämmerler, der Erzbischöfliche
Archivar Dr. Hartig, der Bildhauer Osterrieder, der Kommerzienrat
Schmederer und der Kunstmaler Schumacher. Imposante Ausstellungen in
den Jahren 1922, 1927 und 1932 prägten die Zeit vor dem Krieg.
1941 wurde die Vereinsarbeit auf politischen Befehl hin eingestellt.
Jedoch schon 1957 zum 40-jährigen Jubiläum fand eine
große Ausstellung unter dem Protektorat von Kardinal Josef Wendel
im Münchner Stadtmuseum statt. In den folgenden Jahren traten die
Münchner Krippenfreunde immer wieder bei Jubiläen oder
anderen Anlässen mit ihren Krippenausstellungen mit großem
Erfolg an die Öffentlichkeit und unterstützen damit ihre
Aufgabe, die Krippenpflege zu fördern und weiter zu verbreiten.
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