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Geschichte:
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Eine
„Renaissance“ des Krippenbauens bewirkte Pastor Anton Kirstein. Mit
seinen wunderschönen Krippendias begeisterte er seine Pfarrkinder.
Vor allem gewann er Klaus Porten, nahm ihn 1979 mit nach Nürnberg
zum Internationalen Kongress der Krippenfreunde und vermittelte den
Kontakt zum schwäbischen Krippenschnitzer und Bildhauer Ludwig
Vogele. Bald brachte es sein „Schüler“ zu ansehnlichen
Fähigkeiten im Figurenschnitzen. Porten besuchte auch die
Krippenbauschule in Innsbruck, zuletzt als Lehrer.
1982 wurde der Klüsserather Verein gegründet. Als Paten
fungierten die Krippenfreunde aus Bamberg und Ichenhausen, was
schließlich auch zur Aufnahme in den Verband Bayerischer
Krippenfreunde e.V. führte.
Im Laufe der Zeit entschlossen sich weitere Krippenfreunde zur
Teilnahme an Kursen der Krippenbauschule Innsbruck. So konnten die
Mitglieder Karl-Heinz Bechtel und Norbert Illigen ihre Ausbildung
erfolgreich beenden und sind seither als Krippenbaumeister tätig.
Der bisherige Höhepunkt in der noch jungen Vereinsgeschichte war
1997 die Ausrichtung der Landestagung der Bayerischen Krippenfreunde.
Seit 2010 betreibt der Verein das Krippenmuseum Haus der Krippen -
Domus praesepiorum (Artikel
zur Museumseröffnung).
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