|
besondere Aktivitäten:
|
Jährlich
werden vom Verein verschiedene Weihnachtskrippen in Familien,
Kindergärten und Kirchen, in Altenheimen und Krankenhäusern
aufgebaut. Einige Mitglieder sind das ganze Jahr über mit der
Krippe beschäftigt: Sie schaffen selbst Krippenfiguren, gehen bei
Krippenkünstlern "in die Lehre gehen" oder beraten andere, lassen
sich inspirieren durch gemeinsame Krippenfahrten ins In- und Ausland
oder organisieren bei gemeinsamen Treffen zukünftige
Ausstellungen. Um es nicht bei manueller Beschäftigung bewenden zu
lassen, bedarf es der geistlichen Orientierung, die in der Fuldaer
Vereinigung von den Frauenberger Franziskanern ausgeht. Die
geschichtliche Tatsache der Geburt Jesu soll sinnfällig zum
Ausdruck gebracht werden. Ein Krippenfreund ist davon überzeugt,
mit seinem Tun den Himmel ein wenig zu öffnen, von wo das Wort zu
hören ist, dass es Fleisch geworden ist (Joh. 1.14).
|
|
Geschichte:
|
Männer
und Frauen in Fulda haben sich 1930 zur Arbeitsgemeinschaft der
Krippenfreunde zusammengeschlossen. "Beim Beginnen 1930 war der
treibende Gedanke, an erster Stelle in der Weihnachtskrippe nicht das
Kunstwerk zu suchen, wenn auch nicht ausgeschlossen, sondern vielmehr
mit ihr ein Stück Apostolat in Familien und Schulen zu tragen."
Dieses Zitat des Gründers Pater Dr. Ewald Müller beschreibt
sehr gut, welche Ziele den Verein stetig vorantreiben.
|