|
besondere Aktivitäten:
|
Laufende Baukurse im 1994 geschaffenen R.-Hertinger-Heim,
Ausstellungen, Krippenfahrten, Betreuung und Gestaltung der Amberger
Kirchenkrippen und des Krippenweges sind die jetzigen Aufgaben des
Vereins. Das 1934 gestaltete Herbergskästchen wird bereits 67
Jahre im Advent durch die Familien des Krippenvereins weitergereicht.
|
|
Geschichte:
|
Die
Botschaft der Mitternachtsmette zum 700jährigen Jubiläum der
Krippenfeier des Hl. Franziskus war der Auslöser zur Gründung
des Vereins durch Studien-Assistent Rudolf Hertinger und des Quardians
Pater Vogt am 30. November 1924. Eine tatkräftige Vorstandschaft
konnte nach Krippenbaukurs und Ausstellung bereits nach zwei Monaten 50
Mitglieder begrüßen. Beiträge vom 1. Obmann Hertinger
in der Zeitschrift "Der Bayerische Krippenfreund", Vorträge und
Baukurse machten den Verein weithin bekannt. 1929-1938 begann man die
Amberger Kirchen mit Krippen auszustatten.
Nach der NS-Zeit nahm 1947 durch Initiative von Hans Jungwirth der
Verein seine Tätigkeit wieder voll auf. Der Kreisschulrat war bis
1958 1. Obmann. Ab 1959 leitete Professor Hertinger wieder den Verein.
Seine grossen Verdienste für die Krippe wurden 1961 mit der
silbernen Verdienstmedaille der UN-FOE-PRAE und 1970 mit dem
höchsten päpstlichen Orden für Laien belohnt.
1965 übernahm Karl Mäner bis 1970 die Führung des
Vereins. Hans Prifling gestaltete mit vielen Baukursen, Ausstellungen,
Fahrten nach Tirol zum Krippenschauen, Ausrichtung von zwei
Landestagungen der "Bayerischen Krippenfreunde" mit viel Tatkraft und
Geschick 25 Jahre die Geschicke des Vereins. 1996 wurde Georg Donhauser
zum 1. Obmann gewählt.
|