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besondere Aktivitäten:
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Der
Verein fördert das religiöse und kirchliche Brauchtum zu
Weihnachten und zu Ostern, insbesondere die Pflege des Krippenbauens
und die Belebung und Verbreitung der gegenwärtigen Krippenarbeit.
Dazu dienen Vorträge, Arbeitskurse im eigenen Krippenraum,
Ausstellungen und Krippenfahrten. Zu den Aufgaben zählen auch das
Brauchtum der Krippe zu erhalten und neu zu beleben, die Jugend und
Kinder spielerisch und erzieherisch an die religiöse und
künstlerische Bedeutung der Krippe heranzuführen, die
Erfassung und Erhaltung des überlieferten Krippengutes sowie die
Aussendung der Herbergskästchen in der Vorweihnachtszeit.
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Geschichte:
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Im
Dezember 1919 trafen sich in Altötting 16 Bürger, um einen
eigenen Ortsverband unter dem Namen Ortsgruppe Alt- und Neuötting
des Vereins "Bayerischer Krippenfreunde" zu gründen. Ein Jahr
später zählte der Verein bereits 37 Mitglieder. Die
Ortsgruppe teilte sich 1924 in die Vereine Altötting und
Neuötting auf. Ebenfalls 1924 wurde erstmals die Landestagung in
Altötting abgehalten. Diese Tagung wurde zum vollen Erfolg.
Gleichzeitig fand eine große Krippenausstellung im
Kongregationssaal statt, die von der Bevölkerung hervorragend
angenommen wurde. Es folgten weitere Krippenausstellungen im
Fünf-Jahresrhythmus.
Im Jahre 1994 feierten die Krippenfreunde ihr 75-jähriges Bestehen
mit der Weihe einer Vereinsfahne und der Durchführung der
Landestagung der Bayerischen Krippenfreunde sowie einem vereinsinternen
Festakt.
Zum 80-jährigen Jubiläum übergaben die Krippenfreunde
eine selbst gefertigte Krippe nach einem alten historischen Motiv,
genannt "Alter Landratsamthof", an die Stadt Altötting. 2009 wurde
das 90-jährige Vereinsjubiläum gefeiert.
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